Die Pflege des Geistes ist so wichtig wie Körperpflege!

Es gibt eine Vielzahl möglicher Modelle und Möglichkeiten im Umgang mit demenzerkrankten Menschen, die würdevolle und beziehungsorientierte Räume für Betroffene, Bezugspersonen und Fachkräfte eröffnen. Die Begegnung und Unterstützung demenzerkrankter Menschen gibt uns die Chance, neue Wege der Menschlichkeit im täglichen Miteinander des Alltags zu finden.

Die Pflege des Geistes ist so wichtig wie Körperpflege!

Es gibt eine Vielzahl möglicher Modelle und Möglichkeiten im Umgang mit demenzerkrankten Menschen, die würdevolle und beziehungsorientierte Räume für Betroffene, Bezugspersonen und Fachkräfte eröffnen. Die Begegnung und Unterstützung demenzerkrankter Menschen gibt uns die Chance, neue Wege der Menschlichkeit im täglichen Miteinander des Alltags zu finden.

Das bietet Ihnen ganzheitliches Gedächtnistraining

Im Folgenden finden Sie ein Auflistung meiner Arbeitsansätze, sowie weitere Methoden im Umgang mit demenzkranken Menschen. Einige Ansätze bieten auch Angehörigen zahlreiche Anregungen, die bei der alltäglichen Betreuung genutzt werden können. Das Wissen um die Fähigkeiten, Interessen und Vorlieben des/der Erkrankten hilft dabei auszuwählen, was individuell geeignet ist. Auf jeden Fall sollte es dem Menschen Freude bereiten.

Übungen für alle Hirnleistungen

Themen im Jahresrhythmus

Realitätsorientierung

fördert die geistige Kapazität

verzögert geistigen Abbau

stärkt die ICH - Identität

vermittelt sozialen Zusammenhalt

erhöht die Kommunikationsqualität

Gedächtnistraining für Menschen mit Demenz

Neben der medikamentösen Behandlung gibt es eine Reihe von Therapieansätzen, die darauf abzielen, die kognitive Leistungsfähigkeit von Demenzkranken zu verbessern oder zumindest zu erhalten. So kann Gedächtnistraining dazu beitragen, das Erinnerungsvermögen zu stabilisieren. Hierbei kann man Betroffenen beispielsweise Fotos von Verwandten zeigen oder Bilder von Gegenständen aus der gewohnten Umgebung.

Der Schwerpunkt liegt hierbei auf die Aktivierung von Gedächtnisfunktionen wie Aufmerksamkeit, Konzentration, Sprache, Gedächtnis usw. Dabei achte ich ganz individuell darauf, dass es bei den Aufgaben nicht zu Über- bzw. Unterforderung kommt. Um den Trainingseffekt zu vertiefen, gebe ich Ihnen auch gerne Übungen für zuhause mit.

Gedächtnistraining für Menschen mit Demenz

Neben der medikamentösen Behandlung gibt es eine Reihe von Therapieansätzen, die darauf abzielen, die kognitive Leistungsfähigkeit von Demenzkranken zu verbessern oder zumindest zu erhalten. So kann Gedächtnistraining dazu beitragen, das Erinnerungsvermögen zu stabilisieren. Hierbei kann man Betroffenen beispielsweise Fotos von Verwandten zeigen oder Bilder von Gegenständen aus der gewohnten Umgebung.

Der Schwerpunkt liegt hierbei auf die Aktivierung von Gedächtnisfunktionen wie Aufmerksamkeit, Konzentration, Sprache, Gedächtnis usw. Dabei achte ich ganz individuell darauf, dass es bei den Aufgaben nicht zu Über- bzw. Unterforderung kommt. Um den Trainingseffekt zu vertiefen, gebe ich Ihnen auch gerne Übungen für zuhause mit.

Diese Verfahren setzen spezielle Ausbildungen voraus, sie bieten aber auch Angehörigen zahlreiche Anregungen, die bei der alltäglichen Betreuung genutzt werden können. Dies gilt z. B. für Musik und Bewegung. Das Wissen um die Fähigkeiten, Interessen und Vorlieben des/der Erkrankten hilft dabei auszuwählen, was individuell geeignet ist. Auf jeden Fall sollte es dem/der Erkrankten Freude bereiten.

Was sind die Wünsche und Bedürfnisse von Menschen mit Demenz?

Es geht primär darum Wohlbefinden und Lebensqualität zu fördern.

  • Sicherheit und Geborgenheit vermitteln
  • Förderung der vorhandenen Fähigkeiten
  • Langer Erhalt der Selbstständigkeit in den Alltagsaktivitäten
  • Abbau von krankheitsbedingten Rückzugstendenzen und Ängsten

Hilfe für die Angehörigen

Viele Angehörige von Menschen mit Demenz sind aufgrund der erhöhten Betreuungs-
und Pflegearbeit einer ununterbrochenen Belastungssituation ausgesetzt. Sie sind ohne
Unterstützung und Beratung stark gefährdet ein Burnout oder eine Depression zu
entwickeln. Die Bereitschaft, Hilfe anzunehmen, ist dabei ein entscheidender Punkt.
Angehörige brauchen Freiräume um Zeit für sich selbst zu haben. Ein angemessener und
gelassener Umgang mit Kranken, kann die Situation entspannen. Entlastungsmöglichkeiten können durch eine geregelte Tagesstruktur, Therapiezentren, ambulante Betreuung etc. geschaffen werden. Gerne gebe ich Auskunft über Möglichkeiten, wie sich Angehörige Freiraum zur Erholung organisieren können.

Diese Verfahren setzen spezielle Ausbildungen voraus, sie bieten aber auch Angehörigen zahlreiche Anregungen, die bei der alltäglichen Betreuung genutzt werden können. Dies gilt z. B. für Musik und Bewegung. Das Wissen um die Fähigkeiten, Interessen und Vorlieben des/der Erkrankten hilft dabei auszuwählen, was individuell geeignet ist. Auf jeden Fall sollte es dem/der Erkrankten Freude bereiten.

Was sind die Wünsche und Bedürfnisse von Menschen mit Demenz?

Es geht primär darum Wohlbefinden und Lebensqualität zu fördern.

  • Sicherheit und Geborgenheit vermitteln
  • Förderung der vorhandenen Fähigkeiten
  • Langer Erhalt der Selbstständigkeit in den Alltagsaktivitäten
  • Abbau von krankheitsbedingten Rückzugstendenzen und Ängsten

Hilfe für die Angehörigen

Viele Angehörige von Menschen mit Demenz sind aufgrund der erhöhten Betreuungs-
und Pflegearbeit einer ununterbrochenen Belastungssituation ausgesetzt. Sie sind ohne
Unterstützung und Beratung stark gefährdet ein Burnout oder eine Depression zu
entwickeln. Die Bereitschaft, Hilfe anzunehmen, ist dabei ein entscheidender Punkt.
Angehörige brauchen Freiräume um Zeit für sich selbst zu haben. Ein angemessener und
gelassener Umgang mit Kranken, kann die Situation entspannen. Entlastungsmöglichkeiten können durch eine geregelte Tagesstruktur, Therapiezentren, ambulante Betreuung etc. geschaffen werden. Gerne gebe ich Auskunft über Möglichkeiten, wie sich Angehörige Freiraum zur Erholung organisieren können.

Praktische Tipps im Alltag

  • für Sicherheit, Geborgenheit und Zuwendung sorgen

  • vorhandene Fähigkeiten, die Spaß machen erhalten

  • Tun, was den Erkrankten Spaß macht, dabei an Lebensgeschichte anknüpfen

    Bewegung, Erinnerungen durch Fotos, Gedächtnis spielerisch trainieren, bekannte Melodien spielen, gemeinsam singen

Was sollte man vermeiden

  • Kritik und Beschimpfungen

  • Leistungsbezogenes Gedächtnistraining

  • Reizüberflutung, unruhige Atmosphäre, Leistungsdruck, Zeitdruck

  • Fragen stellen, die der Kranke wahrscheinlich nicht beantworten kann

Praxis Mmag. Pletzer Innsbruck - alte Frau schaut aus dem Fenster heraus

Wichtige Ziele dieser Ansätze

die geistigen und körperlichen Fähigkeiten erhalten und aktivieren

soziale Bindungen erhalten und sozialen Rückzug vermeiden

Orientierung, Sicherheit und positive Gefühle zu vermitteln

die Persönlichkeit bzw. Identität des/der Kranken erhalten und zu fördern

Wichtige Ziele dieser Ansätze

die geistigen und körperlichen Fähigkeiten erhalten und aktivieren

soziale Bindungen erhalten und sozialen Rückzug vermeiden

Orientierung, Sicherheit und positive Gefühle zu vermitteln

die Persönlichkeit bzw. Identität des/der Kranken erhalten und zu fördern

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